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Hoeneß über Wechsel-Spekulationen: "Beschäftigt mich nicht"

Der Coach des VfB wird unter anderem mit Dortmund und Leverkusen in Verbindung gebracht. Doch das lässt ihn derzeit komplett kalt.
|24. Januar 2025|
Hoeneß über Wechsel-Spekulationen: "Beschäftigt mich nicht"
Hoeneß über Wechsel-Spekulationen: "Beschäftigt mich nicht"

Foto  ©  AFP/SID/THOMAS KIENZLE

Stuttgarts Trainer Sebastian HoeneĂź blendet die aufkommenden Wechsel-Spekulationen um seine Person weiterhin aus. „Das beschäftigt mich nicht“, sagte der 42-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05: „Ich mache mir wirklich keinerlei Gedanken ĂĽber irgendwas gerade. Ich mache mir nur Gedanken, wie wir gegen Mainz spielen. Ich möchte mit dem VfB erfolgreich sein und dafĂĽr tue ich alles. Alles andere lenkt ab.“

Wechsel-Spekulationen um HoeneĂź

HoeneĂź wird medial ab Sommer als Kandidat fĂĽr den Trainerposten bei Borussia Dortmund gehandelt, auch bei Bayer Leverkusen soll er fĂĽr den Fall eines Abgangs von Xabi Alonso weit oben auf der Liste stehen. Er kenne die Thematik aus der vergangenen Saison, fĂĽhrte der Coach des VfB aus: „FĂĽr Spekulationen kann ich nichts, ich kann es auch nicht kontrollieren. Mein Fokus gilt – und das erwarte ich von allen anderen genauso – nur Mainz 05.“ Er werde „keine Energie verschwenden, um mich da in irgendeiner Form mit zu beschäftigen“, betonte HoeneĂź: „Ich konzentriere mich auf das, was wir hier tun. Das ist ausfĂĽllend genug bei der Anzahl an Spielen. Da ist keine Zeit fĂĽr irgendwas anderes.“

Mit dem Selbstvertrauen aus vier Siegen in vier Spielen in 2025 wolle sein Team am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auch beim Tabellensechsten Mainz ĂĽberzeugen. „Das ist eine richtig spannende Aufgabe“, sagte HoeneĂź: „Sie haben insbesondere zu Hause schon einige Hochkaräter geschlagen, haben die letzten vier Heimspiele gewonnen. Es ist eine Mannschaft, die gerade wirklich schwer zu schlagen ist. Allgemein ist es in Mainz immer hitzig, das wird ein heiĂźes Spiel.“ Fehlen wird dabei der gelbgesperrte Enzo Millot, mit Blick auf den Champions-League-Kracher gegen Paris Saint-Germain am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) könnte es zudem bei einigen Spielern eine Belastungssteuerung geben.

Foto © AFP/SID/THOMAS KIENZLE